{"id":554,"date":"2017-03-09T00:00:00","date_gmt":"2017-03-08T23:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/floxik.de\/magazin\/2017\/03\/09\/scalibor-protectorband\/"},"modified":"2024-05-31T09:59:43","modified_gmt":"2024-05-31T07:59:43","slug":"scalibor-protectorband","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/floxik.de\/magazin\/zubehoer\/scalibor-protectorband\/","title":{"rendered":"Scalibor Protectorband"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Sobald die warme Jahreszeit beginnt, startet auch wieder die Saison f\u00fcr l\u00e4stige Insekten. Nicht nur der Mensch leidet unter den qu\u00e4lenden Plagegeistern. Auch Hunde werden von Zecken und M\u00fccken nicht verschont. Lange Spazierg\u00e4nge \u00fcber Wiesen und Felder enden leider h\u00e4ufig damit, dass Zecken vom Hund gesammelt werden m\u00fcssen. Bemerkt man die Tiere nicht rasch genug, k\u00f6nnen sich die Bissstellen entz\u00fcnden und sorgen noch Tage sp\u00e4ter f\u00fcr Probleme. Doch M\u00fccken und Zecken sind nicht nur l\u00e4stig, sie k\u00f6nnen auch gef\u00e4hrliche Krankheiten \u00fcbertragen. Hier ist eine wichtige Vorbeugung besonders wichtig. Im Handel sind neben Spot-On-Produkten auch <a href=\"https:\/\/floxik.de\/magazin\/zubehoer\/zeckenhalsband\/\"  >Zecken-Schutzhalsb\u00e4nder<\/a> erh\u00e4ltlich. Die meisten dieser B\u00e4nder sind allerdings nur gegen Fl\u00f6he und Zecken wirksam. Das Scalibor Protectorband wirkt allerdings gegen Zecken, Sand- und Schmetterlingsm\u00fccke und auch gegen die Gemeine Stechm\u00fccke.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Aktuelle Bestseller<\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Zecken sind gef\u00e4hrliche Krankheits\u00fcbertr\u00e4ger<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zecken \u00fcbertragen FSME und Borreliose. Diese beiden Erkrankungen sind sowohl auf den Menschen als auch auf den Hund \u00fcbertragbar. Bei der FSME handelt es sich um die Fr\u00fchsommermeningitis, eine Gehirnhautentz\u00fcndung. Diese kann in seltenen F\u00e4llen auch den Hund treffen. Gegen Borreliose gibt es eine Impfung f\u00fcr den Hund. Anders ist das bei der Babesiose und der Ehrlichiose. Die Babesiose ist auch unter dem Synonym Hundemalaria bekannt. Es handelt sich um eine Infektionskrankheit, die zur Blutarmut beim Hund f\u00fchrt. Sie wird durch die Auwaldzecke \u00fcbertragen. Diese Zecke stammt urspr\u00fcnglich aus dem S\u00fcden, hat sich allerdings im Laufe der letzten Jahre bis nach Mitteleuropa vorgearbeitet und lebt heute auch in Deutschland und \u00d6sterreich. Hier kann vor allem die akut verlaufende Form der Krankheit beobachtet werden. Rund f\u00fcnf bis sieben Tage nach dem Zeckenbiss sind erste Symptome erkennbar. Der Hund leidet an Fieber und Appetitlosigkeit. Er ist m\u00fcde und abgeschlagen. Innerhalb weniger Tage kommt es zum Zerfall der roten Blutk\u00f6rperchen und damit zu Blutarmut. Die Symptome \u00e4hneln anderen fieberhaften Erkrankungen, was eine Diagnose schwer macht. Erfolgt die Behandlung nicht rasch genug, endet die Krankheit innerhalb von kurzer Zeit mit dem Tod.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Ehrlichiose stammt aus warmen Regionen<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei der Ehrlichiose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die akut bis chronisch auftreten kann. Urspr\u00fcnglich stammt die Erkrankung aus den Tropen und Subtropen sowie dem Mittelmeerraum und wird von der Braunen Hundezecke \u00fcbertragen. Rund drei Wochen nach der Infektion beginnt die Akutphase. Der Hund leidet unter wiederkehrendem Fieber, Nasenausfluss und Nasenbluten, Erbrechen, Atemnot und Abgeschlagenheit. Daneben kann es zu nerv\u00f6sen St\u00f6rungen wie Muskelzucken kommen. Nach zwei bis vier Wochen klingen die Symptome ab. Diese Phase kann Wochen, aber auch Jahre dauern, ehe das chronische Stadium beginnt. Nun magert der Hund ab, er ist m\u00fcde und antriebslos. Es kommt zu Blutarmut und Gelenkserkrankungen sowie Kr\u00e4mpfen und L\u00e4hmungserscheinungen. Viele Hunde neigen bei Verletzungen zu starker Blutungsneigung. Eine Diagnose ist nur im Labor zu stellen. Behandelt wird die Ehrlichiose mit Antibiotika.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Sandm\u00fccken \u00fcbertragen Leishmaniose<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anders als die Zecke ist die Stechm\u00fccke in den Tropen und Subtropen sowie im Mittelmeerraum heimisch. Durch den Klimawandel kann sie mittlerweile aber auch schon in Mitteleuropa beobachtet werden. Es existieren rund 700 verschiedene Arten der unangenehmen M\u00fccke. Sandm\u00fccken \u00fcbertragen neben der Leishmaniose auch den f\u00fcr Hunde sehr bedrohlichen Herzwurm. Leishmaniose kann sowohl den Menschen als auch den Hund treffen und kommt haupts\u00e4chlich in den Tropen aber auch im Mittelmeerraum vor. Durch den Vormarsch der Stechm\u00fccke in die Gebiete n\u00f6rdlich der Alpen ist die Erkrankung mittlerweile auch in Deutschland angekommen. Leishmaniose bef\u00e4llt beinahe alle K\u00f6rperorgane und kann daher auch unterschiedlichste Symptome zeigen. H\u00e4ufig jedoch ist das klassische Bild der Hauterkrankungen zuerst zu erkennen. Zumeist beginnt am Kopf ein symmetrischer Haarausfall mit Schuppenbildung. Vom Kopf ausgehend zieht sich die Hautst\u00f6rung dann \u00fcber den gesamten K\u00f6rper. Es kommt zu Geschw\u00fcren, Kn\u00f6tchen und Pusteln. Neben diesen Hauterkrankungen kann es zu Entz\u00fcndungen von Darm, Leber, Knochenmark, Nerven und Muskeln kommen. Auch Nierenversagen ist zu beobachten. Die Diagnose ist zumeist nicht einfach, denn es besteht kein sicherer Test. Eine Heilung der Leishmaniose ist nicht m\u00f6glich. Es k\u00f6nnen lediglich die Symptome gelindert werden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Der gef\u00e4hrliche Herzwurm<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehr gef\u00e4hrlich f\u00fcr den Hund ist der Herzwurm, der ebenso von der Sandm\u00fccke \u00fcbertragen wird. Sticht die M\u00fccke den Hund, wird der Wurm in einem fr\u00fchen Larvenstadium unter die Haut des Tieres gelegt. Hier entwickeln sich die Larven weiter, um dann nach rund zwei Monaten \u00fcber die Muskulatur in die Blutgef\u00e4\u00dfe zu wandern, wo sie zu erwachsenen Herzw\u00fcrmern werden. Diese siedeln sich im Bereich des Herzens an. Rund ein halbes Jahr nach der Infektion sind die Symptome sichtbar. Der Hund ist rasch m\u00fcde und nicht mehr leistungsf\u00e4hig. Durch die verminderte Herzt\u00e4tigkeit kommt es zu Atemnot, Husten und manchmal Leber- und Nierenversagen. Auch hier ist eine Diagnose nicht einfach und eine Therapie \u00e4u\u00dferst kompliziert.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Optimaler Schutz ist wichtig<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">In all diesen F\u00e4llen ist daher eine gute und zuverl\u00e4ssige Prophylaxe \u00e4u\u00dferst wichtig. Scalibor Protectorband wirkt durch mehrere Effekte. Durch den Repellent-Effekt wird der Parasit vom Wirt ferngehalten. Der Anti-Feeding-Effekt sorgt daf\u00fcr, dass der Parasit den Wirt nicht sticht. Der Knock-down-Effekt l\u00e4hmt den Parasit und der Letal-Effekt t\u00f6tet den Parasit ab. Der Wirkstoff in Scalibor Protectorband nennt sich Deltamethrin. Dieser verteilt sich nach dem Anlegen des Bandes gleichm\u00e4\u00dfig in der Haut des Hundes. Hat nun eine Zecke oder M\u00fccke kurzen Kontakt mit dem Hund, kommt es durch den Wirkstoff zu Koordinationsst\u00f6rungen und L\u00e4hmungen bei den Blutsaugern. Danach sterben die M\u00fccken oder Zecken rasch ab und ein Stich wird verhindert. Damit k\u00f6nnen keinerlei Krankheitserreger auf den Hund \u00fcbertragen werden.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Wie wird das Band richtig verwendet?<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit das Band auch ordnungsgem\u00e4\u00df wirkt, muss es korrekt fixiert werden. Nachdem sich der Wirkstoff \u00fcber das Hautfett verteilt, muss das Band die Haut des Hundes ber\u00fchren. Das Band wird daher optimalerweise um den Hals des Hundes gelegt. Es sollten noch zwei Finger zwischen Hals und Band Platz haben. Damit wird erreicht, dass der Wirkstoff regelm\u00e4\u00dfig in entsprechender Menge an die Haut des Tieres abgegeben wird. \u00c4ltere Hunde verf\u00fcgen \u00fcber weniger Hautfett, was die Wirksamkeit etwas verz\u00f6gern kann. Auch bei Hunden, die gerne schwimmen und regelm\u00e4\u00dfig gebadet werden, ist dies zu beachten. Schon nach etwa einer Woche ist die Wirksamkeit voll erreicht. In den ersten f\u00fcnf Tagen sollte darauf verzichtet werden, den Hund zu baden, um die Verteilung des Wirkstoffes zu erm\u00f6glichen. Gelegentlicher Kontakt mit Wasser st\u00f6rt die Wirkung des Protectorbandes nicht. Der Schutz ist danach f\u00fcr etwa sechs Monate gegeben.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\">Kontrolle ist wichtig<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Scalibor Protectorband ist sowohl f\u00fcr den Hund als auch f\u00fcr den Menschen geruchsneutral und gut vertr\u00e4glich. Es kann bereits bei Welpen ab einem Alter von sieben Wochen angewendet werden und auch bei tr\u00e4chtigen und s\u00e4ugenden H\u00fcndinnen ist eine Anwendung m\u00f6glich. Trotz guter Wirksamkeit kann nie eine absolut zuverl\u00e4ssige Prophylaxe gew\u00e4hrleistet werden. Wenn man nun in Gebieten unterwegs ist, die f\u00fcr ihren Zeckenreichtum bekannt sind, sollte der Hund t\u00e4glich kontrolliert werden. Wenn der Hund das Band w\u00e4hrend des Urlaubs im S\u00fcden tragen soll, muss darauf geachtet werden, dass es rechtzeitig angelegt wird, damit die Wirkung optimal ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sobald die warme Jahreszeit beginnt, startet auch wieder die Saison f\u00fcr l\u00e4stige Insekten. Nicht nur der Mensch leidet unter den qu\u00e4lenden Plagegeistern. 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