Der Mittelschnauzer ist uns durch sein fröhliches Aussehen durchaus ein Begriff. Es gab einmal eine Zeit, da hat man ihn automatisch mit Senioren in Verbindung gebracht.

Irgendwie waren es scheinbar vorwiegend die älteren Menschen, die mit diesem Hund zu sehen waren. Vielleicht ein Vorurteil? Dieser Hund hat auf jeden Fall mehr zu bieten, als ausschließlich den Begleithund abzugeben. Er kann ebenso aufpassen wie den Garten frei von Nagern und anderem Ungeziefer zu halten.

Ja, er hat irgendwie tatsächlich Feuer im Blut und genau deshalb ist er ein toller Begleit- und Familienhund. Nein, für die Couch-Potatos unter uns ist er nicht geeignet. Dafür braucht er zu viel Bewegung. Ansonsten aber hat er definitiv mehr auf dem Kasten, als man sich bei seinem teils doch elitären Erscheinungsbild vorstellen kann.

Charakter des Mittelschnauzer

Achtung – hier kommt ein kleines Temperamentbündel. Sicherlich sind ab und an auch Ruhepause notwendig. Aber viel mehr Spaß macht es die Gegend zu erkunden, zu spielen und sich selbstbewusst den Rang zu erobern, bei Mensch und Tier, der einem zusteht. Natürlich hat der kleine Kerl seine eigenen Maßstäbe und Vorstellung, welche Position ihm zusteht.

Sollte ihm diesbezüglich jemand im Wege stehen, kann man mit Sicherheit darüber diskutieren oder die Position einfach einnehmen. Da soll erst einmal einer an ihm vorbeikommen.

Kein Wunder also, dass er als eigensinniger Zeitgenosse gilt. Trotz dieser Eigenschaft lernt er gerne und vor allem auch schnell. Denn natürlich möchte er seinem Besitzer gefallen.

Und sollte es einmal Diskussionen geben, gibt es immer einen Weg, ihn zum Einlenken zu bringen. Notfalls eben mit einer neuen Lektion und dazugehörigem Leckerchen.

Es ist von Vorteil, wenn man genauso gewitzt ist wie der Mittelschnauzer. Denn unterwürfig ist nicht so sein Ding. Das bedeutet also auch, dass ihm von Anfang an gezeigt wird, wer das Sagen im Hause hat. Und NEIN – es ist nicht der Schnauzer.

So anhänglich, treu, beschützend und wachsam der Schnauzer auch ist, so niedrig ist leider auch seine Reizschwelle. Wer also in einer unruhigen Nachbarschaft lebt, kann erleben, wie vehement dieser Hund sein Revier verteidigt und leider viel zu oft anschlagen wird. Nein, er ist kein Kläffer. Aber er sagt Bescheid, wenn ihn etwas stört, egal was es ist.

Man kann nicht wirklich sagen, dass man sich den Mittelschnauzer als Anfängerhund ins Haus holen sollte. Ein klein wenig Erfahrung mit Hunden sollte schon vorhanden sein. Es könnte sonst tatsächlich sein, dass er, von allen unbemerkt, das Zepter in die Hand / Pfote nimmt und nicht wieder hergeben möchte.

Der geschichtliche Hintergrund des Mittelschnauzer

Hört man sich in der Fachwelt um, gilt der Mittelschnauzer als Standard in Bezug auf alle Pinscher und Schnauzer. In früheren Zeiten galten diese Hunde als Begleiter von Kutschern und fahrenden Händlern. Es war ihre Aufgabe, das Hab und Gut dieser Menschen eigenständig und natürlich auch selbstbewusst gegen Diebe zu verteidigen. Eine Aufgabe, die sie mit Bravour erledigt haben.

Dass sie zudem der beste Freund des Besitzers waren, war oftmals zweitrangig, hat die Rasse aber durchaus geprägt. Und in den Ställen, in denen übernachtet wurde, gingen sie ihrem Zweitjob nach – dem Verjagen oder Töten von Nagern und Ungeziefer.

Erst recht spät, nämlich um das Jahr 1870, begann man mit der standardmäßigen Zucht, wie man sie bereits von anderen Hunderassen kannte. Im Jahr 1895 begann dann die Züchtung des heutigen Begleithundes „Mittelschnauzer“.

Zwischenzeitlich war der Schnauzer aus dem Bild der Innenstädte nicht wegzudenken. Auch wenn sich dieser Hype gelegt hat, gehört er immer noch zu einem der beliebtesten Hunderassen Deutschlands. Rund 500 Welpen sind jährlich zu verzeichnen.

Schnauzermixe sind übrigens bis heute nur sehr selten zu finden.

Die Farben des Mittelschnauzer

Die übliche Farbe des Mittelschnauzer wird „pfefferschwarz“ genannt. Aber auch Schwarz mit schwarzem Unterfell ist oft zu sehen und auch vom Standard erlaubt.

Das Fell ist kurz bis mittellang. Zudem ist ein dichtes Unterfell zu verzeichnen. Der Hund kann somit bei Wind und Wetter raus, ohne mit irgendwelchen Problemen rechnen zu müssen. Denn mit dem dichten Unterfell bleibt er eigentlich immer gut temperiert, im Sommer wie im Winter.

Welche Ansprüche stellt der Mittelschnauzer?

Wer sich nach einem Hund sehnt, den er viel umhegen und pflegen muss, ist mit dem Mittelschnauzer schlecht beraten. Eine mittelgrobe Bürste und ein Kamm reichen vollkommen aus, werden aber eher selten benötigt. Denn diese Hund scheint mit einer Selbstreinigungsfunktion ausgestattet zu sein.

Der Mittelschnauzer und seine Gesundheit

Diese Frage ist bei dem Mittelschnauzer eigentlich überflüssig. Seine Zucht ist seit 1895, also seit dem Beginn der Züchtung als Begleithund, sehr gut überwacht, sodass sich keine Erbkrankheiten entwickelt haben. Er besitzt eine extrem robuste Gesundheit, sodass der Tierarzt ihn nur selten zu Gesicht bekommt.

Vor- und Nachteile des Mittelschnauzer

Er kann schon recht eigensinnig sein, der Mittelschnauzer. Doch im Gegensatz zu anderen Hunderassen ist es für ihn auch kein Problem, einmal klein beizugeben. Er muss nicht zwangsweise die Oberhand behalten. Lässt man sie ihm aber, wird er sie nicht freiwillig wieder hergeben.

Dennoch handelt es sich um einen sehr loyalen und lernwilligen Hund, der zwar kein „Everybody’s Darling“ ist, aber auch nicht aggressiv wird.

Grundsätzlich ist er relativ anspruchslos in seiner Haltung, weshalb man sich und dem Tier viel Stress erspart – kein Hundefriseur, keine häufigen Besuche beim Tierarzt. Er braucht lediglich viel Bewegung, das kann man ihm nicht abschlagen.

Nachteile – Nein, wird er korrekt, gemäß seinen Bedürfnissen behandelt, kann dieser Hund einfach keine Nachteile aufweisen.

Der perfekte Mensch für einen Mittelschnauzer

Es wäre schön, wenn der Mittelschnauzer einen Menschen finden würde, der ihn versteht. Damit sind sein Temperament auf der einen Seite und sein Bedürfnis nach Ruhe und Geborgenheit auf der anderen Seite gemeint. „Sein“ Mensch weiß genau, wann ihm nach Spielen oder Bewegung oder aber nach Ruhe und einer Streicheleinheit ist.

Gerne darf „sein“ Mensch Familie haben. Dann hat der Mittelschnauzer noch mehr Lieblingsmenschen, die sich um ihn kümmern und mit ihm spielen. Gleichzeitig freut er sich über die Aufgabe, die Familie bewachen zu dürfen.

Nein, er ist dabei kein aggressiver Wachhund, der zu fürchten ist. Allerdings tut jeder gut daran, ihm Respekt zu zollen. Jeder Besitzer eines Mitteschnauzers weiß dies und kann es gut akzeptieren.

Bewegungsfreude sollte für die ganze Familie auf dem Plan stehen. Wenn nicht gerade Spaziergänge angesagt sind, liebt der Mittelschnauzer es, mit Jung und Alt zu spielen. Dabei können durchaus ganze Stunden draufgehen.

Planen Sie sie am besten rechtzeitig ein, denn hat er erst einmal begonnen, fällt es auch dem Menschen schwer, ihn zu unterbrechen oder gar zu stoppen.

Natürlich wäre es für den Mittelschnauzer schön, wenn er einen Garten, also ein eigenes Revier, zum Verteidigen hätte. Dieser muss nicht einmal sehr groß sein. Hauptsache – er darf ihn bewachen!

Die Welpen des Mittelschnauzer kaufen

Auf der Suche nach einem geeigneten Züchter für Mittelschnauzer sollte man auf jeden Fall bei VDH suchen. Doch auch der Pinscher-Schnauzer-Klub 1895 ist eine sehr gute Anlaufstelle.

Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihnen nicht nur die Zuchthunde gefallen, sondern auch die Chemie zum Züchter stimmt. Denn die meisten Züchter geben ihre Welpen nur an Menschen, die ihnen gefallen. Verständlich, nicht wahr?

Am Anfang der Suche steht also das Finden des geeigneten Züchters. Dieser wird nicht nur zuallererst zu einem Informationsgespräch einladen, bei dem sich beiden Seiten über die Bestrebungen des anderen informiert werden.

Mittelschnauzer-Welpe
Mittelschnauzer-Welpe | Foto: zastavkin / Depositphotos.com

Sie werden vermutlich Rede und Antwort stehen müssen:

  • Warum möchten Sie einen Hund?
  • Warum soll es ein Mittelschnauzer sein?
  • Warum wird gerade nach einem Welpen aus dieser Zuchtlinie gefragt?
  • Haben Sie bereits Hundeerfahrung?
  • Gibt es im Haushalt noch andere Tiere?
  • Sind Kinder vorhanden und wenn ja, welchen Alters?

Ja, auch der Züchter hat Fragen an Sie. Im Gegenzug wird er Ihnen alle Fragen beantworten, die Sie ihm stellen. Insbesondere sollten Sie auf die Gesundheit der Zuchtlinie achten und auch verschiedene Untersuchungen der Welpen bestehen.

Hierzu gehören unter anderem die Untersuchung auf HD und ED. Die meisten Züchter setzen einen Schutzvertrag auf. Dies ist mittlerweile Standard.

Erste Ausstattung für den Mittelschnauzer

  • Hundehalsband
  • Hundegeschirr
  • Hundeleine, zusätzlich eventuelle eine Schleppleine
  • Wasser- und Futternapf, möglichst leicht zu reinigen
  • Hundebett / Decke für den Liegeplatz
  • Langhaarbürste
  • Unterwolle-Bürste
  • Hundekamm / Läusekamm
  • eventuell Hunde-Schermaschine (Diese sollte aber nur zum Einsatz kommen, wenn man sie auch wirklich beherrscht.)
  • Hundefutter
  • eventuell Spielzeug
  • eventuell Leckerlis

Hundefutter für den Mittelschnauzer

Machen Sie es sich einfach: Kaufen Sie ein hochwertiges Futter und wenn es dem Hund schmeckt, bleiben Sie einfach dabei. Gerne können Sie das Futter auch selber kochen oder barfen. Aber bitte – nur wenn Sie sich wirklich gut damit auskennen, okay? Dieser Hund möchte zwar ein „wohlschmeckendes“ Futter, aber ansonsten ist er absolut leichtfüttrig.

Fazit

Ein lustiger, kleiner Kerl, der mit viel Energie durch den Tag geht. Es scheint, als könne er niemals genug Auslauf, niemals ausreichend Anreiz für den Kopf bekommen.

Nein, er ist bei weitem nicht so intelligent wie andere Hunderassen und dennoch ist der Mittelschnauzer ein beliebter, loyaler Hund, der sich als unscheinbarer Wachhund in vielen Regionen einen sehr guten Ruf geschaffen hat. Kinder sind seine besten Freunde. Dennoch ist er wachsam und vor allem absolut unbestechlich. Ihm kann keiner so schnell etwas vormachen.

FAQ

🐶 Ist der Mittelschnauzer ein Familienhund?

Auch wenn der Mittelschnauzer in die Gruppe der Wachhund eingestuft wurde, ist er ein hervorragender Familienhund, mit dem die ganze Familie Spaß haben wird. Bei kleineren Kindern sollte ein extra Auge auf das Team geworfen werden. Ältere hingegen werden ihre Freude an ihm haben.

🐶 Ist der Mittelschnauzer schwer zu erziehen?

Hat der Mittelschnauzer erst einmal verstanden, wer der Herr im Rudel ist, lernt er leicht und gerne. Allerdings ist ein gewisses Durchsetzungsvermögen notwendig, sodass er nicht unbedingt für einen Anfänger geeignet ist. Da er aber weiß, dass er seinem Herrn gefällt, wenn er seine Kommandos ausführt, wird er alles tun, damit dies der Fall ist.

🐶 Welches Futter benötigt der Mittelschnauzer?

Konnten Sie ihm ein Futter anbieten, das er mag und das ihm zudem gut bekommt, bleiben Sie bei diesem Futter. Dieser Hund ist sehr leichtfüttrig, sodass man nur die Futtermenge an seine Größe und seine Auslastung anpassen muss.

🐶 Sind bei dem Mittelschnauzer Erbkrankheiten zu erwarten?

Der Mittelschnauzer besitzt eine sehr robuste Gesundheit. Von Erkrankheiten ist bis heute keine Kenntnis offenbart worden.

🐶 Gehört der Mittelschnauzer zu den großen oder den mittelgroßen Hunden?

Der Mittelschnauzer weist eine Körpergröße auf, die ihn eindeutig zu den mittelgroßen Hund zuordnet.

🐶 Wie viel kostet ein Mittelschnauzer?

Gehen wir vom aktuellen Datum (29.03.2021) aus, muss leider gesagt werden, dass zur Zeit wortwörtlich der Preis von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Viele Menschen haben es sich in dieser Ausnahmesituation namens „Corona-Pandemie“ zur Aufgabe gemacht, die Familie mit einem Hund zu erweitern. Entsprechend viele Anfragen erhalten die Züchter, aber auch die Tierheime und Tierhilfsorganisationen im Moment. Grundsätzlich kann ein Welpe von einem versierten Züchter ab EURO 750 übernommen werden. Am besten wird es aber ganz einfach sein, direkt beim Züchter nachzufragen.

🐶 Woher kommt der Mittelschnauzer?

Der Ursprung des Mittelschnauzer liegt in Deutschland.

🐶 Wie alt wird der Mittelschnauzer?

Ein gesunder Mittelschnauzer, der aus einer guten Zuchtlinie stammt, kann problemlos 14 Jahre alt werden. Einige werden sogar noch älter.

🐶 Wie groß und schwer wird der Mittelschnauzer?

Die Schulterhöhe des Mittelschnauzers liegt zwischen 45 und 50 Zentimeter. Der Unterschied zwischen Rüden und Hündinnen ist eher geringfügig.

Das Gewicht ist seiner Größe angepasst. Es wird auf 14 bis 20 Kilogramm bemessen.

Alle Schnauzer, die sich hinsichtlich der Größe bzw. des Gewichts weit unter den oben genannten Maßen befinden, werden als Zwergschnauzer betrachtet.

🐶 Wie viele Welpen bekommt der Mittelschnauzer?

Ein durchschnittlicher Wurf eines Mittelschnauzers bringt 5 bis 8 Welpen hervor. Wie üblich sind Abweichungen sowohl nach oben als auch nach unten möglich.

🐶 Ist der Mittelschnauzer ein Jagdhund?

Nein, genau genommen sollte dieser Hund nicht als Jagdhund im klassischen Sinne bezeichnet werden. Dennoch kann man sich darauf einstellen, dass er den Garten, das Anwesen der Familie definitiv frei von Nagern und anderen, kleinen Nervensägen im Garten halten wird. Wer Katzen besitzt, sollte den Hund von klein auf an sie gewöhnen. Anderenfalls wird er sich vermutlich durchsetzen und den Garten, das Haus in eine katzenfreie Zone umfunktionieren.

Der Grund für diesen „Ordnungssinn“ liegt in der entfernten Verwandtschaft zum Pinscher. Er hat ebenfalls die Vorstellung, dass kleinere Vierbeiner in ihrer Umgebung nicht erwünscht wären. Eine Vorstellung, die sich prächtig weitervererbt hat. Allerdings wird er heute nicht wirklich zu diesem Zweck angeschafft. Somit sollte diese Frage mit Nein beantwortet werden.

🐶 Ist der Mittelschnauzer ein Familienhund?

Der Mittelschnauzer hat sich als perfekter Familienhund erwiesen. Er ist robust, ausdauernd und durchaus auf „seine“ Familie fixiert. In ihrer Mitte fühlt er sich wohl. Aber bitte – eine bisschen ausdauernde Bewegung ist schon angesagt. Denn dieser Hund hat Temperament. Er braucht Bewegung und gerne auch intellektuellen Ausgleich.

Mit ihm können die Kinder ebenso ihren Spaß haben, wie die Erwachsenen auch. Hundesportarten sind für alle Beteiligten eine sehr gute Idee.

Doch natürlich wird der Hund sich auch den ganzen Nachmittag mit den Kindern vergnügen. Bedenken Sie aber bitte, dass dieser Hund nicht nur pfiffig aussieht, sondern auch pfiffig ist! Das bedeutet, dass er als Familienhund ganz genau wissen muss, wo sein Platz innerhalb der Familienstruktur ist.

Wird ihm diesbezüglich freie Hand gelassen, werden Sie schnell merken, dass ein Machtwechsel stattgefunden hat. Diesen rückgängig zu machen, wäre nicht einfach, aber durchaus machbar.

Aber der gewiefte Hundebesitzer wird vorsorgen. Denn eines muss man dem Mittelschnauzer lassen – so eigensinnig er sein kann, so leicht lässt er sich auf neue Lektionen ein.

Als Familien- und Begleithund kann man mit dem Mittelschnauzer nichts falsch machen.

🐶 Kann der Mittelschnauzer in einer (Stadt-)wohnung gehalten werden?

Rein räumlich gesehen sollte es kein Problem sein, dass der Mittelschnauzer in einer Wohnung gehalten wird. Allerdings ist es absolut unabdingbar, dass für ausreichend Bewegung gesorgt wird. Er hat einen sehr starken Bewegungsdrang, sodass lange Spaziergänge, viel Zeit im Hundeauslauf oder auf dem Hundesportplatz angesagt sind.

Stellen Sie ihm Aufgaben, damit neben dem körperlichen Ausgleich auch eine geistige Herausforderung vorhanden ist. Dass sein Schlafplatz danach in einer Wohnung zu finden ist, wird ihn dann nicht mehr stören. Kann dieser Ausgleich jedoch nicht geschaffen werden, besteht die Gefahr, dass er sich lautstark bemerkbar macht. Die Nachbarn würden dies nicht mögen.

Kategorisiert als:

Hunderassen,

Letzte Änderung: 31. Mai 2024